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Mittwoch, 24. September 2025

Prinzenfelsen & Hohe Matze

Die Hohe Matze hatte ich erstmals im April letzten Jahres erwandert. Nun habe ich sie im September erneut besucht. Startpunkt war wieder der Parkplatz Silberhaus. Von dort ging es zunächst zum Aussichtsplateau der Prinzenfelsen und weiter zum Gipfel der Hohen Matze auf 813 Metern Seehöhe. Eine eher weniger frequentierte Wanderung im Fichtelgebirge mit insgesamt etwa sechs Kilometern Länge. Allerdings auch nicht ganz so spektakulär, da die Hohe Matze recht eingewachsen ist und man keinen Rundumblick hat. 


Donnerstag, 15. Mai 2025

Abstecher zum Wetzsteinfelsen

Nach meiner Wanderung von Fichtelberg zum Fichtelsee habe ich mir noch ein weiteres Ziel vorgenommen: Einen Abstecher zum Wetzsteinfelsen. Dieser befindet sich in der Hohen Heide nördlich von Bischofsgrün auf knapp 800 Metern. Die Besonderheit hier ist das sehr harte Gestein, welches aus mikroskopisch kleinen Quarzkörnern besteht. Früher wurde hier Fels abgetragen, um daraus Wetzsteine zum Schleifen herzustellen. Dies gab dem Ort auch seinen Namen. Heute befindet sich hier ein kleiner Aussichtspavillon von dem man einen schönen Blick auf den Ochsenkopf hat. Der Wetzsteinfelsen ist kein Ziel das man unbedingt gesehen haben muß wenn man das Fichtelgebirge besucht, denn es gibt einige deutlich beeindruckendere Aussichtspunkte, Blockhalden und Felsformationen. Wenn man diese jedoch alle bereits (mehrfach) besucht hat freut man sich doch auf ein neues Ziel. Verkehrt macht man nichts, denn man ist mitten in der Natur und hier auch eher für sich.





Mittwoch, 14. Mai 2025

Von Fichtelberg zum Fichtelsee

Der Ausgangspunkt dieser Wanderung war der Parkplatz des TC Fichtelberg e.V. direkt an der Staatsstraße 2981. Folgt man von hier dem blau-weiß markierten Wanderweg, so erreicht man bereits nach wenigen hundert Metern die Felsformation Sachsen-Ruh. Nicht weit davon entfernt trifft man auf den nächsten markanten Granitfelsen: Der Lug ins Land kann über eine Besteigungsanlage erklommen werden. Ins Land lugen konnte man hier wahrscheinlich beim Errichten der ersten Treppen und Geländer im Jahr 1900 durch Franz Hurtig. Heute verhindert der umliegende Wald eine Fernsicht. Sehenswert ist der Felsen aber allemal. Der Wanderweg führt weiter durch einen schönen Mischwald. Immer wieder kommt man an imposanten Felsen mit der für das Fichtelgebirge typischen Matratzenverwitterung vorbei. Folgt man dem Weg weiter überquert man zunächst den Mühlbach und etwas später den Seebach. Hier trifft man dann auf den Barfuß-Sinnespfad und erreicht schließlich auch den Fichtelsee. Er allein ist schon einen Besuch wert. Nach einer Umrundung habe ich einige Fotos des Granitlabyrinths im Südwesten des Sees gemacht. Dann folgte der Rückweg zu meinem Ausgangspunkt. Zuvor habe ich jedoch noch die Felsengruppe Predigtstuhl besucht. Hier kann man eine riesige Felsplatte bestaunen, die mit nur einer sehr geringen Stützfläche auf dem Felsen darunter aufliegt. Ich kann diese Wanderung sehr empfehlen. Sie lässt sich optional natürlich auch verlängern. Zum Beispiel zum Seehügel oder dem Naturschutzgebiet Platte