Freitag, 22. Februar 2019

Mir ist ein Alien begegnet

Heute Nacht auf dem Weg nach Hause ist mir doch tatsächlich ein Alien begegnet. Gut dass ich meine Kamera mit dabei hatte, und schnell ein Foto machen konnte. Spaß beiseite: Heute Nacht habe ich meine ersten Versuche mit Lichtmalerei gemacht. Wirklich witzig was man allein mit einer einzigen Taschenlampe so zaubern kann. Das "Alien" ist ein Resultat meiner Versuche. Im Internet findet man ja zahlreiche Anregungen. Ich habe große Lust in der Richtung künftig auch mal Einiges auszuprobieren. Mal schaun was mir da künftig so einfällt...


Donnerstag, 21. Februar 2019

Sonnenaufgang am See

Der Dechsendorfer Weiher (von den Einheimischen auch liebevoll "Dechsi", "Dechser", oder "Lago di Dechsi" genannt) liegt im Norden des Erlanger Stadtteils Dechsendorf, und heißt offiziell Großer Bischofsweiher. Die Bezeichung geht auf das Jahr 1504 zurück, als der Karpfenweiher vom Baiersdorfer Amtmann an den Bischof von Bamberg verkauft wurde. Der Weiher ist der Größte einer Kette von insgesamt rund 60 Karpfenweihern. Bereits damals wurden die Teiche bewirtschaftet. Heute ist der 0,35 Quadratkilometer große Weiher Naherholungsgebiet und Landschaftsschutzgebiet in Einem. Im Sommer kann man hier Segeln, Surfen, Tretbootfahren und - wenn es die Wasserqualität zulässt - auch Baden. Am Ufer befindet sich ein Campingplatz. Es gibt zwei Kioske, und drei nahe gelegene Gaststätten. Auch Konzertveranstaltungen wie Klassik am See oder Jazz am See finden jährlich statt. Aktuell ist jedoch Ruhe eingekehrt am See. Besonders natürlich früh am Morgen. Ich war bei Sonnenaufgang vor Ort, und habe einige Eindrücke mit meiner Kamera eingefangen. Wer weitere Bilder vom "Dechsi" sehen möchte der klicke bitte hier. Zu sehen sind Bilder vom fast komplett zugefrorenen Weiher im Januar 2017. An der letzten verbliebenen offenen Stelle tummelten sich damals hunderte von Wasservögeln. Das war ein ziemliches Schauspiel...




Weitere Informationen zum Naherholungsgebiet Dechsendorfer Weiher finden Sie bei Interesse auf den Seiten der Stadt Erlangen.

Dienstag, 19. Februar 2019

Auf dem St. Johannisfriedhof in Nürnberg

Den Friedhof St. Johannis im gleichnamigen Stadtteil in Nürnberg habe ich nun schon mehrfach besucht. Mitte Februar habe ich mir einmal wieder die Zeit genommen, und gleich mehrere Stunden dort verbracht. Auf dem ca. 3,8 Hektar großen Friedhof mit seinen 6.400 Gräbern gibt es jedes Mal etwas Neues zu entdecken. Gemeint sind damit die vielen wertvollen, historischen und künstlerisch gestalteten Bronzeepitaphien, und zahlreichen Skulpturen. Der Friedhof mit der aus dem 13. Jahrhundert stammenden St.Johannis Kirche, und der Holzschuher-Kapelle (1513-1515) ist weltbekannt. Hier ruhen so berühmte Söhne der Stadt wie Albrecht Dürer, Hans Sachs, oder Veit Stoß...






















Aufgrund der zahlreichen Rosenbüsche auf dem St. Johannisfriedhof wird dieser Gottesacker auch "Rosenfriedhof" genannt. Ein Besuch zur Rosenblüte lohnt daher besonders. Weitere Bilder von diesem Friedhof von mir finden Sie in dem Album memento mori - Alte Friedhöfe. Weitere Informationen zum Friedhof selbst finden Sie auf den Seiten der Evangelisch-Lutherischen Friedhofsverwaltung von St. Johannis und St. Rochus (Der unbekanntere St. Rochus Friedhof entstand wie auch der St. Johannisfriedhof zu Zeiten der Pestepidemie im Jahre 1518). Neben der Geschichte des Friedhofs finden Sie auf dieser Internetseite auch eine Liste der berühmten Gräber, und einen Friedhofsplan. Zu guter Letzt möchte ich noch darauf hinweisen dass auf dem Friedhof bis heute Trauerfeiern und Bestattungen durchgeführt werden. Auch Gottesdienste werden in der St. Johanniskirche gefeiert. Bitte beachten Sie dies bei Ihrem Besuch ...