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Donnerstag, 9. Mai 2019

Romanische Kirche Obermerzbach

Das älteste Kirchlein in den Haßbergen steht in Obermerzbach. Der älteste Teil dieser romanischen Chorturmkirche ist das Untergeschoss des Chorturmes, welcher im 13. Jahrhundert, möglicherweise aber auch bereits im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche selbst stammt aus dem Jahr 1232. Der Bau des Langhauses dürfte kurz nach der Errichtung des Turms erfolgt sein. Der Obere Teil des heutigen Turmes wurde aber erst 1615 errichtet. 1693 wurde eine Empore in das Langhaus eingebaut. In den Jahren 1950/53 und 1982/83 fanden umfassende Sanierungsarbeiten statt.  Die Kirche in der heute nur noch gelegentlich Gottesdienste und Trauungen stattfinden ist am Tag zur Besichtigung geöffnet. Weitere Informationen zu der Kirche finden Sie u.a. auf  Wikipedia...

Sonntag, 24. März 2019

Die Neue Kirche in Altenstein

Nachdem ich mir die Burgruine Altenstein angesehen hatte warf ich noch einen Blick in die nahe gelegene Kirche der Ortschaft. Die Ausstattung der evangelisch-lutherischen Pfarrkirche gefiel mir so gut, dass ich auch hier einige Aufnahmen gemacht habe. Gebaut wurde das Gotteshaus nach über 30 Jahren andauernder Planungen und Verschiebungen, da die alte Kirche aus dem Jahr 1561 zu baufällig geworden war. Nach rund 2 Jahren Bauzeit wurde die Kirche am 24.11.1910 eingeweiht. Es handelt sich um eine zweischiffige Hallenkirche mit eingezogener Apsis, und einem Satteldach mit offener Vorhalle. Erbaut wurde sie aus Sandsteinquadern. In der Nordwestecke befindet sich ein 39 Meter hoher Kirchturm. Auf der Westempore befindet sich die Orgel. Ein Instrument der Nürnberger Orgelbauer Strebel. Wer mehr Details zu dem Gotteshaus möchte findet diese reichlich auf der Internetseite des Burg- und Heimatvereins e.V. Altenstein...

Dienstag, 15. Januar 2019

Die Kirche St. Sebald in Nürnberg

Die Kirche St. Sebald (auch Sebalduskirche genannt) ist die älteste Pfarrkirche Nürnbergs. Sie ist nördlich vom Hauptmarkt auf dem Weg zur Kaiserburg gelegen. Benannt wurde sie nach dem vermutlich im 8. Jahrhundert in der Gegend von Nürnberg lebenden Einsiedler, und Schutzpatron der Stadt. An der Stelle eines wohl im 12. Jh. errichteten Vorgängerbaus wurde die Sebalduskirche zwischen 1225/1230 und 1273 als doppelchörige Pfeilerbasilika errichtet. Im Laufe des 14. Jh. erfolgten zahlreiche Erweiterungen und Umbauten. Im Zweiten Weltkrieg wurden v.a. das Dach und die Gewölbe weitgehend zerstört. Die wertvolle Ausstattung blieb durch eine rechtzeitige Auslagerung in Luftschutzbunker bzw. durch Einmauern zum Glück zum Großteil erhalten. Heute ist diese Kirche eine Oase der Stille inmitten der Stadt. Weitere Informationen über diese schöne Kirche erhalten Sie auf den Seiten der Gemeinde St. Sebald Nürnberg, sowie u.a. auf Wikipedia...