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Sonntag, 6. Februar 2022

Ein Abstecher zum Epprechtstein

Bei wechselhaftem und auch recht windigem Wetter habe ich gestern unter anderem dem Epprechtstein einen Besuch abgestattet. Der 798 Meter hohe Berg befindet sich im nördlichen Fichtelgebirge. Sehenswert ist er v.a. durch die zahlreichen Steinbrüche und die Burgruine mit Aussichtskanzel auf auf dem Gipfel. Hier befinden sich auch einige sehenswerte Felsformationen in der für die Region typischen Wollsackverwitterung. Es gibt mehrere Rundwanderwege, und im Winter gespurte Loipen. Ausgangspunkt meiner Wanderung war der Parkplatz nahe dem Granitlabyrinth (ebenfalls sehenswert. Fotos gibt es hier). Auf Komoot gibt es bei Interesse zahlreiche vorgeschlagene Wanderruten, und einige Bilder zu sehen.
 

Granitlabyrinth Epprechtstein

Auf dem Weg zur Burgruine Epprechtstein habe ich einen Halt beim Granitlabyrinth Epprechtstein gemacht. Das begehbare Labyrinth hat eine Größe von 34 x 34 Metern, und wurde aus 180 großen und unbehandelten Granitblöcken errichtet. Es dient touristischen Zwecken, und kann zur Erholung und Meditation, aber sicherlich auch als Abenteuerspielplatz für Kinder genutzt werden. Zum anderen ist es aber auch ein Ort der über den einheimischen Granit informiert. Das Labyrinth kann auch als Start- bzw. Zielpunkt des nahen Steinbruch Rundwanderwegs genutzt werden. Rund um den 798 Meter hohen Epprechtstein gibt es rund 20 (zum Teil noch genutzte, größtenteils aber stillgelegte) Steinbrüche. Der Eintritt zum Labyrinth ist wie der ebenfalls vorhandene Wanderparkplatz kostenlos. Am Eingang des Labyrinths befindet sich noch das Infozentrum Epprechtstein. Weitere Informationen gibt es u.a. auf der Internetseite der Gemeinde Kirchenlamitz.