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Mittwoch, 9. September 2026

Besuch bei den Przewalski Pferden

Nach dem Besuch in der Fränkischen Wüste hat es mich vor ein paar Tagen gleich noch einmal in den Nürnberger Reichswald verschlagen. Dieses Mal in den Tennenloher Forst zu den Wildpferden. Auf dem rund 100 Hektor großen Areal leben seit 2003 Przewalski Wildpferde. Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz haben sie die Aufgabe die durch die Panzerketten entstandenen offenen Sandlebensräume und Magerrasenareale vor Verbuschung zu schützen. Seit 2012 werden sie dabei von einer großen Herde Pfauenziegen unterstützt. Zuletzt war ich im Mai 2024 für eine Wanderung hier, konnte die Pferde aber leider nur von weitem sehen. Dieses Mal hatte ich mehr Glück und konnte zwei der derzeit drei hier lebenden Pferde aus der Nähe betrachten. Auch die Ziegen konnte ich von nahem beobachten. Neben den Tieren ist aber auch die Natur sehr sehenswert. Neben kargen sandigen Freiflächen, Sandsteinfelsen und Heidelandschaft mit Erika, Ginster und Kiefern bilden die ehemaligen Kugelfänge mit ihrem saftigen Gras und Laubbäumen wie Ahorn und Robinie ein starkes Kontrastprogramm. Weitere Infos zu den Wildpferden sind hier zu finden.  





Samstag, 4. Mai 2019

Teneriffa - Vilaflor de Chasna & Pino Gordo

Mit diesem letzen Fotoalbum geht auch die Nachlese eines wunderschönen Urlaubs zu Ende. Die Woche auf Teneriffa war fantastisch, und sicherlich nicht mein letzter Urlaub auf den Kanaren. Teneriffa ist ein wunderbares, und sehr abwechslungsreiches Reiseziel, das ich sehr empfehlen kann. Auf den Bildern in diesem letzten Album sind Aufnahmen von Vilaflor de Chasna zu sehen. Es handelt sich um den höchstgelgenen Ort der Insel. Auf 1.400 Metern Höhe war die Ortschaft bei meinem Besuch von Wolken eingehüllt, und strahlte eine ganz besondere Stimmung aus. Hier konnte man auch die schöne rote Tajinaste blühen sehen. Nach einem Rundgang, und dem Kauf eines kleinen Reiseandenkens (Vilaflor ist bekannt für handgemachtes Kunsthandwerk wie Schnitzereien und Stickereien) ging es ein Stück weiter zu "Pino Gordo", einer gewaltigen Kiefer von 45 Metern Höhe, und einem Stammumfang von über 9 Metern. Ihr Alter wird auf 700 bis 800 Jahre geschätzt. Anschließend ging es die die TF-21 hinauf zum Teide Nationalpark. Es war wieder einmal unbeschreiblich schön als sich die Wolken langsam lichteten, und der blaue Himmel zum Vorschein kam. Dann befindet man sich auf einmal über den Wolken...