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Dienstag, 5. November 2024

Goldener Herbst im Fichtelgebirge

Am letzten Wochenende im Oktober habe ich wieder einmal einen Ausflug ins Fichtelgebirge unternommen. Geplant hatte ich eigenlich den Aufstieg vom Felsenlabyrinth Luisenburg hinauf zum Burg- und Habersteinfelsen. Während der Fahrt von Bischofsgrün bis zum Seehaus war strahlender Sonnenschein. Dann änderte sich das Wetter schlagartig. Zäher Hochnebel mit Sichtweite teilweise unter 50 Meter. Auf dem Parkplatz Luisenburg habe ich dann kehrt gemacht und mich entschieden mir eine Alternative zu suchen. Also zurück nach Karches. Bei Kaiserwetter konnte ich dann den goldenen Herbst am Schneebergmassiv genießen und habe dem Nußhardtgipfel und dem Blockmeer am Haberstein einen Besuch abgestattet. Danach ging es zurück zum Auto und weiter zum Waldstein wo ich den Sonnentuntergang genießen wollte.


Samstag, 24. August 2024

Kösseineaufstieg mit Hindernissen

Am gestrigen Freitag hatte ich eine Wanderung zur Kösseine und dem Großen Habersteinfelsen geplant. Beide hatte ich bislang nur im Winter vom Wanderparkplatz in Hohenbrand aus besucht. Dieses Mal sollte der Ausgangspunkt der Wanderparkplatz in Schurbach sein. Nach etwa 90 Minuten Anfahrt fiel mir jedoch etwa 200 Meter vor dem Ortsschild der Mittelschalldämpfer ab und schleifte lautstark am Boden. Weiterfahrt unmöglich. Das Ganze am Freitag Nachmittag mitten in der "Pampa". Ich konnte mein Glück kaum fassen dass sich eine Reifenwerkstatt in der kleinen Ortschaft befand. Björn von Reifen Korndörfer war sofort bereit zu helfen und hat eine astreine Übergangslösung ertüftelt. In der Zwischenzeit konnte ich sogar meine Wanderung durchziehen, die ich aber aufgrund der Umstände auf den Gipfel der Kösseine beschränkte. Anbei ein paar Eindrücke vom Gipfel und dem Weg hinauf, der u.a. an einem Granitwerk und dem Pfalzbrunnen vorbeiführt. Ich bin immer noch glücklich und dankbar dass es so hilfsbereite Menschen gibt. Der Mann hat mir wirklich den Tag gerettet.

Donnerstag, 13. Juni 2024

Rhodos - Tagesausflug ins Gebirge

Für meinen Urlaub auf Rhodos waren natürlich auch Ausflüge ins Innere der Insel geplant. An einem Tag habe ich eine kleine "lost places"-Tour unternomen und mir die Mussolini-Villa, ein leerstehendes Hotel und ein ehemaliges Sanatorium angesehen. Diese Fotos folgen noch in separaten Alben. Die jetzt folgenden Bilder entstanden bei einem Tagesausflug, der von der Ost- an die Westküste und um die drei höchsten Berge der Insel führte. Den Anfang macht ein schönes Flußbett, welches ich nahe der bekannten seven springs (die ich bis auf das begehbare Aquädukt nicht wirklich lohnenswert fand) entdeckte. Direkt an der Straße befand sich die byzantinische Kapelle aus dem 15. Jahrhundert (Agios Nikolaos Foundoukli). Die Fahrt führte durch Kiefernwälder und hatte immer wieder schöne Ausblicke parat. Der Attavyros mit seinen 1.215 Metern dominierte die Berglandschaft. Deutlich zu sehen waren immer wieder auch die immensen Ausmaße der verheerenden Waldbrände vom letzten Jahr. An der Westküste waren die Burgruinen Kritina castle und Monolithos und die Ortschaft Siana die nächsten Ziele. Beides imposante Bauten mit hervorragender Aussicht. Nach Umrundung des Attavyros bildete ein Besuch des Klosters Moni Thari den Abschluss eines langen Ausflugstages und es ging zurück nach Kallithea zum Hotel. Das sehr bekannte Tal der Schmetterlinge habe ich mir übrigens nicht angesehen, nachdem ich von mehreren Leuten die Empfehlung: "Des kannst Dir sparen." erhielt.