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Donnerstag, 28. April 2022

Führung in der Maximiliansgrotte

Was aussieht wie der Eingang zu einem Bierkeller samt Kellerhäuschen ist in Wahrheit der Eingang zur Maximiliansgrotte bei Krottensee. Die Schauhöhle im Nürnberger Land hat eine Gesamtlänge von 1,2 Kilometern. Ein kleiner Teil davon wird während der rund halbstündigen Führung gezeigt. Die Maximiliansgrotte entstand möglicherweise bereits in der Kreidezeit. Schriftlich erstmals erwähnt wurde sie im Jahr 1596. Schauhöhle ist sie seit 1878. Sehenswert ist vor allem der etwa sechs Meter hohe Eisberg. Er hat einen geschätzten Umfang von drei Metern, und gilt als größter Tropfstein Deutschlands. Sehr schön ist auch die Orgelgrotte, wo die Versinterungen während der Führung mit einem Strahler ins rechte Licht gerückt werden. Weitere Informationen wie Öffnungszeiten und Preise sind auf der offiziellen Seite der Maximiliansgrotte zu finden. Auf Wikipedia gibt es ebenfalls interessante Informationen. Ein Besuch lohnt sich, denn die Natur hier ist wunderschön, und es gibt zahlreiche Wanderwege. Direkt nach dem Höhlenbesuch kann man sich übrigens praktischerweise im nahen Gasthaus Grottenhof stärken.





Der Eisberg - Deutschlands größter Tropfstein



Montag, 1. November 2021

Herbst im Wildpark Hufeisen

Am letzten Oktobertag des Jahres ging es mal wieder zum Wildpark Hufeisen im Veldensteiner Forst. Mein letzter Besuch im März 2019 liegt doch schon eine Weile zurück (Fotos davon gibt es hier). Ein Besuch des rund 40 Hektar großen Wildgeheges lohnt sich zu jeder Jahreszeit, und für Jung und Alt gleichermaßen. Wer ungestört sein oder fotografieren möchte kommt allerdings am Besten unter der Woche vorbei. Mir hat es wieder gut gefallen, und es wird sicherlich nicht mein letzter Besuch sein. Ich hoffe ja ehrlich gesagt auf einen schneereichen Winter, um dann wieder zu kommen, und ein paar schöne Bilder einzufangen.
 

Dienstag, 5. März 2019

Im Wildgehege Hufeisen

Das Wildgehege Hufeisen im Veldensteiner Forst südlich von Pegnitz habe ich bislang schon zweimal besucht. Das erste Mal im Herbst 2014 (Bilder hier), und das zweite Mal im Januar 2017 (Bilder hier). Vor einer Woche war ich zum dritten Mal dort, und bin sehr entspannt, und mit vielen Fotos im Gepäck wieder nach Hause gefahren. In keinem anderen Wildpark kommen einem die Tiere so nahe wie hier. Nur Schwarz- und Rotwild befinden sich in Gehegen. Die übrigen Wildtiere können sich innerhalb der weitläufigen Anlage frei bewegen, und kommen dem Besucher sehr nahe - vor allem wenn man zuvor ein paar Euro in das in Automaten erhältlichen Tierfutter investiert hat. Beobachtung und Schnappschüsse aus nächster Nähe sind so garantiert. Wer die Möglichkeit hat das Gehege unter der Woche zu besuchen, kann hier außer der Nähe zu den Tieren auch die Ruhe der Natur, und bei gutem Wetter die Sonne beim Rasten auf einer Bank geniessen...