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Donnerstag, 4. August 2022

Besuch im Wildpark Mehlmeisel

Während meines Kurzurlaubs im Fichtelgebirge habe ich auch dem Wildpark Waldhaus Mehlmeisel einen Besuch abgestattet. Der Wildpark befindet sich am Hang des Klausenbergs südwestlich von Mehlmeisel. Von einem Hochpfad der durch einen Teil des bewaldeten Geländes führt sind die Gehege von Luchs, Wildschweinen und Rehen gut einsehbar. Außerdem gibt es einen Streichelzoo und kleinere Gehege mit Tieren wie Dachs, Mardern, Auerhühnern und Schneehasen. Bei einem Besuch empfehle ich unbedingt an einer der regulären Führungen mit Fütterung teilzunehmen. Hierbei erfährt man viel interessantes über die einzelnen Tiere und bekommt auch wirklich alle zu sehen. Wann die Führungen stattfinden sowie alle weiteren Informationen zum Wildpark sind auf der offiziellen Seite nachzulesen. Gleich in der Nähe des befindet sich übrigens auch der 46 Meter hohe Klausenturm, der außerhalb der Wintermonate bestiegen werden kann. Auch der Weg dorthin ist interessant gestaltet, denn links und rechts des Weges gibt es ebenfalls Tiere zu sehen (siehe letztes Foto).

Montag, 21. Februar 2022

Von Pfaben zum Oberpfalzturm

Mitte Februar unternahm ich bei herrlichem Winterwetter eine Wanderung vom Parkplatz in Pfaben zum Oberpfalzturm. Zunächst kam ich an einer Felsformation mit dem klangvollen Namen Zipfeltannenfelsen vorbei. Später folgte dann der Saubadfelsen, der durch eine Treppe erklimmbar war. Von oben war bereits der Oberpfalzturm zu erkennen. Zunächst erreichte ich aber das Rotwildgehege beim Waldhaus. Dieses ist regelmäßig auch bewirtet. Dies war heute nicht der Fall, wobei ich die trotzdem vorhandenen Sitzgelegenheiten für eine Rast nutzte. Das letzte Ziel war dann der Oberpfalzturm auf der 946 Meter hohen Platte, der höchsten Erhebung im Steinwald. Den Aussichtsturm hatte ich bereits Mitte Januar besucht. Das letzte Mal war mein Ausgangspunkt aber der Wanderparkplatz in Hohenhard, mit Zwischenstop an der Ruine Weißenstein. Die Bilder gibt es hier zu sehen. Die Sicht vom Turm war damals wesentlich schlechter. Bei diesem Besuch jedoch hatte ich eine herrliche Aussicht. Auf der einen Seite waren Ochsenkopf, Schneeberg und Kösseine deutlich zu erkennen. In einer anderen Blickrichtung hob sich der Vulkan des Rauhen Kulm ab. Nachdem ich die Aussicht ausreichend gewürdigt hatte machte ich mich langsam auf den Rückweg. Insgesamt dürfte ich auf gute zehn Kilometer Wegstrecke gekommen sein, die sich - wieder einmal - sehr gelohnt haben.