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Freitag, 27. Dezember 2024

Weihnachtswanderung im Fichtelgebirge

Am zweiten Weihnachtsfeiertag hat es mich mal wieder ins Fichtelgebirge verschlagen. Bei sonnigem und wolkenlosem Himmel zog es mich in den Schnee. Ausgangspunkt der Wanderung war der Seehaus Parkplatz. Von dort ging es zunächst hinauf zur Platte auf 885 m. ü NHN. Das nächste Ziel war das Seehaus, welches sich noch etwas höher, auf 922 Metern befindet. Nochmal etwas höher, nämlich auf 972 Metern befindet sich der Nußhardtgipfel. Der dritthöchste Gipfel Frankens war das letzte Ziel des Tages und an diesem Feiertag sehr gut besucht. Die Zeit verging mal wieder wie im Flug und es war Zeit zum Parkplatz zurückzukehren. Der Abstecher ins Gebirge hatte sich wieder mal gelohnt.







Mittwoch, 1. Mai 2024

Ein kleiner Abstecher hinauf zur Platte

Nach meiner Wanderung vom Silberhaus zur Hohen Matze war es mir noch zu früh die Heimreise anzutreten. Ich wollte deshalb noch vom selben Ausgangspunkt hinauf zur Platte. Den 885 Meter hohen Gipfel hatte ich bislang nur im Winter besucht und dabei eine Wanderung über das Seehaus gewählt. Vom Parkplatz Silberhaus ist der Gipfel über den Fränkischen Gebirgsweg nach knapp zwei Kilometern rasch erreicht. Oben angekommen bietet sich ein fantastischer Blick über das größte Granitblockmeer im gesamten Fichtelgebirge. Besonders zum Sonnenaufgang soll es hier wunderschön sein. Aber auch am Abend konnte ich die Ruhe und die Aussicht genießen und hatte den Gipfel sogar komplett für mich alleine, bevor ich so langsam den Rückweg angetreten bin. Das war wiedermal ein herrlicher Tag im Fichtelgebirge.













Montag, 21. Februar 2022

Von Pfaben zum Oberpfalzturm

Mitte Februar unternahm ich bei herrlichem Winterwetter eine Wanderung vom Parkplatz in Pfaben zum Oberpfalzturm. Zunächst kam ich an einer Felsformation mit dem klangvollen Namen Zipfeltannenfelsen vorbei. Später folgte dann der Saubadfelsen, der durch eine Treppe erklimmbar war. Von oben war bereits der Oberpfalzturm zu erkennen. Zunächst erreichte ich aber das Rotwildgehege beim Waldhaus. Dieses ist regelmäßig auch bewirtet. Dies war heute nicht der Fall, wobei ich die trotzdem vorhandenen Sitzgelegenheiten für eine Rast nutzte. Das letzte Ziel war dann der Oberpfalzturm auf der 946 Meter hohen Platte, der höchsten Erhebung im Steinwald. Den Aussichtsturm hatte ich bereits Mitte Januar besucht. Das letzte Mal war mein Ausgangspunkt aber der Wanderparkplatz in Hohenhard, mit Zwischenstop an der Ruine Weißenstein. Die Bilder gibt es hier zu sehen. Die Sicht vom Turm war damals wesentlich schlechter. Bei diesem Besuch jedoch hatte ich eine herrliche Aussicht. Auf der einen Seite waren Ochsenkopf, Schneeberg und Kösseine deutlich zu erkennen. In einer anderen Blickrichtung hob sich der Vulkan des Rauhen Kulm ab. Nachdem ich die Aussicht ausreichend gewürdigt hatte machte ich mich langsam auf den Rückweg. Insgesamt dürfte ich auf gute zehn Kilometer Wegstrecke gekommen sein, die sich - wieder einmal - sehr gelohnt haben.